LEBEN IN GEFANGENSCHAFT
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betrunkene affen
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DAS ENDE NAHT

Angst vor Schlägen kann genau so schreklich sein wie schläge
Angst vor Schlägen kann genau so schreklich sein wie schläge

Heute habe ich einen Tag ausgesetzt, und bin nicht nach Bern gefahren, denn meine liebe Schwester hat meiner Mutter eine Karte für den Buss gekauft, und ich wollte ihr ihren Willen lassen und auch mich nicht aufdrängen. Mir wahr es absolut nicht wohl mit dem Gedanken das sie mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ins Spital fuhr, denn erstens, beträgt die Fahrt ins Spital mit den öffentlichen ca. zwei stunden, mit dem Auto jedoch nur fünfzehn Minuten und zweitens ist es wahnsinnig bei dieser Hitze insgesamt vier Stunden in der Stadt unterwegs zu sein, wenn sie doch vier Kinder hatte, die alle ein Auto besitzen.

Ich fand jedoch schnell Ablenkung als ich mit meiner Tochter Monika die Rucksäcke umschnallte und mit nun drei Hunden laufen ging. Es wahr wirklich brütend heiss doch wir hatten uns einen Weg ausgesucht der uns durch Wälder führte und wir wussten auch schon, wo wir schattig unsere Wurst braten konnten. Die Hunde genossen den längeren Spatzier gang natürlich auch, und nutzten jede nur erdenkliche Gelegenheit sich in ein Wasser zu legen und sich ab zu kühlen.

Alls wir etwa auf halber strecke wahren, kam ein Telefon von meinem „liebsten“

„wo seit Ihr.“

Am Laufen.

„Wann seit ihr zurück.“

Jetzt noch nicht gleich.

„Soll ich euch holen?“

Nein jetzt noch nicht, wir können auch mit dem Buss zurück, wenn du etwas schlafen willst. Und dann ging es los.

,,Ich muss doch nicht schlafen ich bin nüchtern wieso sollte ich den schlafen?"

Ich antwortete nicht, den das hätte nirgends wo hin geführt. Ich wusste ja was ich hörte und das tönte bestimmt nicht nüchtern. Wie auch es war ja Sonntag und er war ja schon wider seit morgens um sechs unterwegs, da flossen bestimmt einige Biere und Schnäpse, wenn er dann nachhause kam wahr der erste Griff das Weinglas aus dem Regal, der zweite die Weinflasche und der dritte einen Aschenbecher. Dann pflanzte er sich wieder, auf seine, ach so teure Polstergarnitur und dann, „Hop gib ihm!“  

 

Nach seiner Predig verabredeten wir uns so, das ich ihn anrufen sollte, wenn wir am Ziel wahren.

Der ruhige und schöne Tag war für mich eigentlich gelaufen. In kürzester Zeit wahren wir an unserem Ziel Ort angekommen und erledigten den so erfreulichen Anruf.

Und ich kann es noch heute nicht glauben, aber alles er in das Beitzli Kahm, wo wir uns verabredet hatten, bestellte er ein Glas Eistee. Ich dachte ich könne meinen Augen nicht trauen, den ich hatte ihn in seiner Freizeit noch nie gesehen das er so irgend etwas getrunken hätte. Schon bald merkte ich das er dies jedoch nur tat, weil es wohl sonst noch mehr aufgefallen währe, das er ganz gut besoffen wahr und mich vorhin ja somit umsonnst getadelt hätte.

Da wir ja mit dem kleinen Hund meiner Muter nun drei Hunde ins Auto verfrachten mussten, gab ich ihm den mittleren um diesen aus dem Lokal zu führen, aber nicht einmal das brachte er fertig. Nach ein paar Schritten wollte ich ihm helfen das Leinen Gewirr das er dem Hund um Nase um Hals und seine Beine gelegt hatte, zu entwirren, den er erhängte ihn beinah, da ging das Theater los. „Ich habe Hunde gehabt, da hast du noch in die Hosen gesch…! Duuuu willst mir zeigen wie ich mit einem Hund umgehen soll, wer denkst du wer du bist!“

Aus Scham vor all den Leuten, lächelte ich und steuerte so schnell als möglich auf das Auto zu. Nur den sonst schon schüchterne Hund bedauerte ich, es tat mir im Herzen weh.

Als die Hunde nun einen Satz ins Auto nehmen mussten, musste ich eingreifen, da der mit der Leine verwirte Hund wohl den Ansatz zum Sprung in den hohen Jeep genommen hätte, es ihn jedoch wegen dem leinen gewirr wider hinten raus geschlagen hätte, wie ein Federball.

Ich wollte also den Hund ab der Leine lassen da ging das Geschrei vom neuen los.

„Du hast mich geschlagen!“

Wo bitte soll ich dich geschlagen haben?

„Auf meinem Handrücken, das tut verdammt weh und morgen habe ich bestimmt einen Riesen Grossen Blauen Fleck.

Da ich bemerkte, dass, das ganze Garten Restaurant uns beobachtete, liess ich ihn weiter jammern und verhielt mich ruhig und still. Ich wusste nicht ob ich jetzt die Wut wegen der Blamage oder das lachen mehr unter Kontrolle haben musste. Bestimmt fünf Minuten ging das so weiter, nach seinen aussagen würde er, die Hand bestimmt gleich verlieren, denn ich-, war bestimmt, der grösste Schläger :)

Nach einer Filmreifen (Horrorfilm) Heimfahrt, platzte mir der Kragen.

„Sei endlich still, das ist ja lachhaft, ich habe lediglich den Hund losgeleint und du jammerst wie ein Kind!“ Das sagte ich so energisch, das ich ab mir selber erschrak. Jeglicher Respekt, vor diesem Menschen wahr anscheinend verflogen.. Da erhob er seine Hand und fing einen Kratzer zu suchen, oder irgend einen Hinweis auf einen Schlag, aber natürlich vergebens.

Es wurde mir zu blöd und zu lachhaft und da es den Anschein machte, das es zu regnen anfangen könnte, entschloss ich mich die Wäsche die draussen hing, rein zu holen. Ich war zwar total müde und von meinen Rückenschmerzen wollen wir gar nicht sprechen, aber so, konnte ich weiteren Streitereien aus dem Weg gehen.

Nach kurzer Zeit, kam mir meine  Tochter Monika zu Hilfe und erzählte mir, das er drinnen immer noch über mich wetterte. Anscheinend war es ihm nicht recht, das ich ihm nicht ein volles Menü auf den Tisch stellen wollte, aber wir hatten ja nach unserer Grillade wirklich keinen Hunger mehr und es hatte genug im Kühlschrank es hätte bestimmt niemand verhungern müssen.

Anscheinend wahr ihm das Pulet, das gekocht und verpackt Zwei Tage im Kühlschrank lag zu alt, da kämen einem die Würmer entgegen. Ich wollte eigentlich heute einen Geflügelsalat zubereiten damit aber wie ihr wisst, ist mir die Wanderung dazwischen gekommen.

Langsamer, konnte man die Wäsche nicht mehr ab nehmen, denn ich wollte den Streitereien einfach keine Gelegenheit geben.

Als ich ca. nach fünfzehn Minuten dachte das er sich beruhigt habe, gingen wir wider rein, aber es ging alles wieder von vorne los.

Als ich nach einer Weile in der ich wortlos zuhörte wie er wegen des Hähnchens weiter wetterte, holte ich das gute Stück riss mir ein Stück Fleisch raus und ass es. Ich hielt ihm die Verpackung unter die Nase und forderte ihn auf daran zu riechen und versicherte im das da bestimmt keine Würmer sein konnten.

Das könne ich gut in den Wald werfen, das könne kein Schwein mehr essen und überhaupt wieso das meine Kinder mir immer alles brühwarm erzählen müsse diese dummen Gören.

Ich erwiderte ihm nur, das wir eben eine Familie seien und ging hinten raus, denn ich konnte diese Giftelerei nicht mehr ertragen.

Ich setzte mich auf unseren Sitzplatz hinter dem Haus und hoffte, das er schon bald wieder einschliefe, aber falsch gehofft. Ungefähr eine halbe stunde später, hörte ich ein Türen Geknall, nach dem anderen. Ich rannte um das Haus Richtung Küche und da hörte man schon gut wie meine Tochter und dieser besoffene Kerl sich in den Harren lagen. Meine Tochter rief nur immer das wirst du nie mehr tun und er bezeichnete sie als Blondes nichtsnutziges Gör. So warfen sie sich die Küchentür immer und immer wieder entgegen. Er pustete sich auf wie ein Kampfhahn und bei ihr merkte man das sie wohl stark wahr, jedoch von der Haltung her merkte man, das Grosse Angst da wahr.

Anscheinend muss er ihr an den Kopf geworfen haben das sie ja vorige Zeit hätte um dieses verflixte Hähnchen zu Entbeiendeln und hat ihr dann die Tür in die Waden geknallt.

 Meine beiden Töchter arbeiten beide hart, jeden Tag zwischen neun und elf Stunden. Beide üben einen Handwerklichen Beruf aus es haben auch beide eine abgeschlossene Lehre. Zu guter Letzt, wen sie sagen sie haben bis abends um sieben Uhr gearbeitet dann stimmt das auch, dann sind sie nicht in der Beiz gesessen seit zwei Uhr, wie andere Personen

Ich konnte die zwei irgendwie trennen, sie wahr im Zimmer und er wetterte in voller Lautstärke über sie her.

Da ich die Befürchtung hatte das er zu ihr ins Zimmer gehe, setzte ich mich an den Küchentisch und behielt ihn im Auge. Ich wusste zu was er fähig währe. Er sass ja schon im Kittchen wegen so fiel ich weis wegen Totschlag und er selber hat mir vor ca. vier Jahren erzählt, das er den Sohn seiner Frau schon so geschlagen habe, hätte seine Frau die Polizei nicht gerufen hätte er das nicht überlebt.

Gut bei ihm wusste man nie was die Wahrheit wahr und wo er etwas dazu dichtete.

Mein Vater hat einmal gesagt, Josef ist auch im Leben so ein guter Verkäufer der würde einem Eskimo noch einen Kühlschrank andrehen. Und so hat er es auch mit der Wahrheit.

 

Ich sass da und versuchte mich zu beherrschen, denn ich wusste ja das es jetzt zu dem Zeitpunkt gar nichts brachte mich auf irgend welche Diskussionen ein zu lassen.    Meine Gefühle Sassen in einem Karussell, ich wusste nicht war es Wut oder Angst die meine ganzen Körper verkrampften aber auch in Dauer zittern versetzten.

Ich wusste nur eins, ICH MUSTE RUHIG BLEIBEN.

Sein verhallten, wurde immer lauter und bedrohlicher und immer wieder zog er über meine Tochter her. Die Luft nein der ganze Raum wahr mit Elektrizität geladen, man musste meinen das eine Explosion demnächst ruhe bringen würde.

Als er dann, aufgeblasen wie ein drohender Gorilla, die Fäuste in den Hüften, laut schreiend in der Küchentür stand und gegen das Zimmer von Monika drohte:

; Noch ein Wort und dann komme ich dann werde ich dir zeigen was ein Josef Eugster kann und ist, dann wirst du mich einmal kennen lernen.“

Das war genug, obwohl ich angst hatte und auch wusste das es jetzt total eskalieren könnte, stand ich vor ihn hin und sagte mit ruhiger aber bestimmter stimme,

; jetzt ist genug, wenn du schon solche Drohungen gegen meine Kinder aussprichst, dann sollten und werde ich mich Trennen.“

Ich liess ihm nicht genügend Zeit um irgend etwas zu erwidern, sondern hängte gleich noch an. ; Innert eines Monats bin ich und meine Kinder weg!“

Ich drängte ihn bei Seite und lief mit hohlem Kreutz damit er ja keine furcht sah, an ihm vorbei und verschwand im Garten.

Meine Knie zitierten und ich meinte das ich jeden Moment den Boden unter den Füssen verlieren würde.